Bildsicherheit

Richtlinien für die Erstellung und Verwendung elektronischer Stehbilder (digitaler Fotografien) für gutachterliche, gerichtliche und versicherungstechnische Zwecke.
Es gibt immer wieder eine Reihe von Unklarheiten in der Diskussion, wie digitale Bilder in Gutachten zu verwenden sind. Das Dokument regelt dieses eindeutig und wird in einer Reihe von Punkten auch in den entsprechenden Leitfaden der Bundes- und Landeskrimianlämter übernommen.

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Hier die Richtlinien zum Download

Hier die fast wichtigere Anleitung zur praktischen Umsetzung der Richtlinien

Normlichtarten und Normspektralwertkurven

Es ist ein Fleissarbeit die spektrale Verteilung der Normlichtarten in den Computer zu hacken. Wer sich dieses ersparen möchte, der findet hier eine Excel Datei mit eben dieser.

Selbiges gilt auch für die Normspektralwertkurven.

Ich über nehme keine Garantie für jegliche Verwendung und Richtigkeit.

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Auflösungsmessung

Der ISO 12233 Standard befasst sich mit der Auflösung digitaler Kameras. Er beifndet ishc der zeit in der Überarbeitung.
Hierfür habe ich zusammen mit einer Reihe von Kollegen ein neues Verfahren entwickelt, das in Kürze der öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Bis dahin kann das aktuelle Verfahren verwendet werden.

Wer die Auflösung digitaler Kameras nach der aktuellen ISO 1233 messen möchte, der benötigt ein Test Chart, das sich unter Image Engineering IE Testcharts findet.

Auswertesoftware dazu gibt es zum einen von der CIPA als Unterstützung für die visuelle Analyse.

Für die SFR Analyse gibt es ebenfalls eine Freeware als download von der I3A.

Weisspunkt

Es kommt immer wieder die Frage auf, welche standardisierte Lichtquelle denn die optimale Beschreibung für die Beurteilung von Bildern in Räumen, die mit Tageslicht beleuchtet werden, darstellt.
Lange war auch ich der festen Meinung, dass für diesen Anwendungsfall D65 die beste Simulation des Tageslichtes in Räumen widerspiegelt. Da diese Auffassung auch den CRT Monitoren entgegenkommt, habe ich diese Meinung auch lange Zeit nach außen vertreten insbesondere, wenn es um die Monitorkalibrierung ging.

Die Diskussion um den IEC 61966-7-1 Standard im September2004 hat dieses Thema wieder auf meine Aufgabenliste gebracht. In diesem Zusammenhang bin ich auf eine Studie von Kodak aufmerksam geworden, die sich mit diesem Thema in Verbindung mit der klassischen Fotografie befasst:

Survey of Environmental Conditions Relative to
Display of Photographs in Consumer Homes
Douglas Bugner, Joseph LaBarca, David Kopperl, Jonathan Phillips, David Skye, Irene Baker, Caryn Cunningham, Paige Miller, and Thomas Kaltenbach Research & Development Laboratories, Eastman Kodak Company Rochester, New York, USA

Sie wurde auf einer Photofinishing Conference der IS&T veröffentlicht und kann über www.imaging.org bezogen werden.

Die unten stehende Grafik wurde auf Basis der Daten aus der Studie erstellt und verdeutlicht, dass die gemittelte spektrale Verteilung des “Tages-Raumlichtes” der Verteilung von D50 sehr nahe kommt und dass damit D50 auch als Referenz für das Tageslicht in Räumen gelten kann.

Als inoffizielles Statement habe ich vernommen, dass sich die Studie von Kodak auch mit denen anderer Hersteller deckt.

Die D50 Lichtquelle ist in ISO 3664 – viewing conditions – standardisiert.

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Gamma

Which gamma is the best?

Gamma comes from the fromula used to calculate the luminance of a monitor for a given electronic signal. Please see Frequently-Asked Questions about Gamma from Charles Poynton

Due to historic reasons the Apple folks used a Gamma of 1.8 and the Windows Guys use 2.2. Which one is the best? According to my oppinion the best Gamma is the one which is closest to the luminance perception of the human eye. If we consider Lab to be a good representation of the human perception it would be best to have a uniform distribution of digital values in an 8 Bit image over the L axis of the Lab space. The image below shows that a gamma of 2.2 to 2.4 is closer than a gamma of 1.8. So the best gamma for viewing image on a monitor is around 2.2. If you have the possibility in your calibration software it will be even better to calibrate the monitor to a linear L.
But the question is: are the differences visible in real images? If you have a calibrated and profiled workflow according to the ICC standard I have not found a single image where I coould really see differences caused by different gamma settings. So in real live it seems as if it does not make a significant difference which gamma is used.

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Dynamic Range Transformation

It often happens that you get a value for a contrast or a dynamic range in densities. But how do you transform these into the three differnt metrics for the dynamic range?

Here is an Excel Spread sheet you can use to do this.
Altough I have checked the file I have to underline that the use of the spread sheet is at your own risk

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Schaerfentiefe

Betrachtungen zu Brennweitenfaktor und Schärfentiefe

In der digitalen Fotografie taucht des Öfteren die Frage auf, wie sich der kleinere Sensor auf die Schärfentiefe auswirkt. Graben wir ein wenig im physikalischen Schulwissen genauer gesagt der Optik. Ein Punkt wird über eine Linse abgebildet. Er gilt als scharf, wenn der so genannte Unschärfekreis kleiner ist, als ein festzulegender Grenzwert. In der Kleinbildfotografie wird dieser üblicherweise mit 0,033 mm angenommen [1].

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Die Grafik zeigt oben die Abbildung des Punktes, auf den fokussiert wurde. In der Mitte wird der Punkt weiter vorne abgebildet, bei dem ein gerade noch zulässiger Unschärfekreis u´ entsteht und unten wird der Punkt weiter hinten abgebildet, bei dem ein gerade noch zulässiger Unschärfekreis u´ entsteht. Der Bereich zwischen vorne Ov und hinten Oh wird also scharf abgebildet und wird als Schärfentiefe bezeichnet.

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